15.09.2012 Hobby Trophy – Frankenfels (Finale)

Die Strecke ist mir vom letzten Jahr noch negativ in Erinnerung. Dank des schlechten Wetters in den letzten Tagen habe ich mit dem Schlimmsten gerechnet. Es war zwar nicht so wie beim Granitbeisser, aber Spaß hatte ich genau so wenig. Gestartet bin ich ja eigentlich nur wegen der Punkte für die Teamwertung. Für mein Ergebnis in der Gesamtwertung hat dieses Rennen nichts gebracht, da es mein schlechtestes Ergebnis ist und somit als 5 von 4 gestrichen werden kann.
Gestartet bin ich ohne Motivation und ohne Lust auf Quälerei mit meinem Score und NN 2,25 vorne und hinten. Durch die nasse Strecke hat mir das Rad natürlich keinen Vorteil gebracht, aber das Andere musste eh beim Granitbeisser her halten. Dass ich um 10 Minuten langsamer als letzten Jahr war, stört mich zwar ein wenig, ist aber für die Ergebnisse völlig egal.

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01.09.2012 Top Six + InterBike Finale in St. Georgen am Walde (Granitbeisser)

Sauwetter wie zu Saisonbeginn in Mühldorf. Nur wirkt sich so ein Dauerregen bei dieser Strecke noch schlimmer aus. Manche Abschnitte ähnelten mehr einer Sumpflandschaft als einer MTB-Strecke. Mit der Sicht hatte ich natürlich auch wieder Probleme. Dieses mal hab ich mir aber eine Radflasche mit Wasser mitgenommen, um unterwegs die Brille waschen zu können. Und bei den Labestellen bin ich auch nur zum Putzen der Brille stehen geblieben. Viel hat es aber nicht gebracht.
Gestartet bin ich mit dem Myroon da bei dem Wetter ein Fully keinen Vorteil bringt. Aber der RocketRon vorne und hinten hat definitiv schlimmstes verhindert.
Meine Zeit war natürlich entsprechend schlecht. Trotzdem hab ich in der Gesamtwertung der TopSix mehr Punkte bekommen, da jetzt Mühldorf als fünftes und schlechtestes Ergebnis gestrichen werden kann. Und im InterBike-Cup hab ich meinen 1. Platz verteidigt. Mehr wollte ich auch nicht.

1.Platz InterBike 2012 AK35

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26.08.2012 Mountainbike Challenge in Krumbach (Finale)

Ähnliche Bedingungen und Strecke wie letztes Jahr, nur das es 5km vor dem Ziel zu regnen begonnen hat. Meinen Radschlag für die verlängerte Strecke habe ich auch befolgt, und auf dem Myroon die 2.25er RocketRon vorne und hinten montiert. Auf der anfangs staubigen und dann nassen Strecke genau richtig.
Bei diesen kühlen Temperaturen ging es mir vom Start weg sehr gut. Die ersten 200hm hab ich noch auf den Puls geachtet, und dann etwas mehr Gas gegeben. Der Regen hat mich zwar etwas gebremst, aber im Ziel war ich trotzdem um über 10 Minuten früher als letztes Jahr.

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19.08.2012 Centurion Mountainbike Challenge in Stattegg

Ähnliches Wetter wie beim letzten Rennen, nur um eine Spur heißer. Die Strecke war seit Langem mal wieder richtig trocken, und die nassen glatten Passagen vom letzten Jahr problemlos fahrbar. Bei der letzten Abfahrt zum Ziel haben die Streckenbauer heuer ein paar Schikanen eingebaut um das Tempo und die Sturzgefahr zu reduzieren.
Da ich beim Zwischenergebnis unter den Top10 meiner Klasse bin, wurde ich bei der Startaufstellung aufgerufen, und durfte mich in den ersten Startblock stellen. Ist zwar eine nette Sache, aber bringt mir natürlich nichts. Nach dem ersten Anstieg war ich dort wo ich immer bin, irgendwo in der Mitte. Mit dem Score und NN2,25 vorne und RR2,25 hinten habe ich heute eine neue Bestzeit geschafft. Ganze 16 Minuten schneller als letztes Jahr bei fast gleicher Strecke, und 5 Minuten schneller als meine bisherige Bestzeit.

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15.08.2012 Top Six – Reichraming

Erstklassiges Sommerwetter seit ein paar Tagen hat dafür gesorgt, dass die Strecke schön trocken war. Bis zum Start um 9:30 Uhr war es zwar etwas kühl, aber mit jeder Minute Sonnenschein wurde es wärmer, so das wir beim Rennen selbst genau die richtige Temperatur hatten. Die Strecke dürfte zum Vorjahr unverändert geblieben sein. Am Anfang kurze Steigungen und ein bisschen durch den Wald wo die Rennradfahrer mit ihrer Unfähigkeit wieder alles aufgehalten haben, und dann über die Forstautobahn immer höher und höher bis nach etwa 25km der höchste Punkt erreicht wurde. Ab da wurde wieder mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Ziel gefahren.
Gestartet bin ich mit dem Myroon, RocketRon 2,25 vorne und RacingRalph 2,1 hinten. Bei diesen Bedingungen genau Richtig. Da ich mich vor dem Start mit Kollegen unterhalten, und dabei nicht auf die Startaufstellung geachtet habe, stand ich etwas weit hinten. Auf den ersten Kilometern hab ich versucht etwas auf zu holen, musste aber auch die Belastung unten halten um bis zum Schluss das Tempo halten zu können. Das ist mir auch gut gelungen, denn ich war immerhin 20 Minuten schneller und konnte die Vergleichsfahrer, die in Mank noch vorne waren, hinter mir lassen.

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